Simulation kundenspezifischer Lok-Komponenten

 

Trotz Europäischer Normen führt eine Vielzahl nationaler Sicherheitsbestimmungen in Europa zu einer großen Vielfalt in der individuellen Ausstattung technischer Systeme - selbst bei Lokomotiven eines Serientyps.

Wie können beim Testen einer Serie Kosten reduziert werden?

Tritem entwickelt Simulatoren, die sich selbst konfigurieren. Dies ermöglicht das Testen einer Vielzahl von Versionen und Varianten eines Systems mit ein und demselben Simulator. Die Folgen sind erhebliche Kosteneinsparungen.

Vorgehensweise:

Nach dem Einlesen der Originalschaltpläne wird die Simulationsmaschine zu einem logischen Modell des zu simulierenden technischen Systems. Durch den dynamischen Austausch von Modellen der Schaltplankomponenten konfiguriert sich der Simulator selbst. Er bildet Schaltpläne ab und generiert mittels der Testvektoren Signale zwischen Peripheriekomponenten, Sensoren und anderen Systemelementen sowie der Steuereinheit und stellt deren dynamische Zustände dar. Anschließend wird der Simulator, der inzwischen das Modell der technischen Applikation darstellt, durch umfassende Testpatterns angeregt. Die resultierende Modellreaktion wird mit den Anforderungen der Spezifikation des Kunden verglichen.

Die dafür erforderlichen Modelle und Testvektoren werden von Tritem Entwicklungsteams nach Kundenvorgaben applikationsspezifisch entwickelt. 
Die  Komponenten der dabei entstehenden strukturierten Simulationsmodelle sind von unterschiedlicher Komplexität. Dabei sind einfache Modelle einzelner technischer Details genauso erforderlich wie Sub-Simulatoren in Form von physikalischen Berechnungsmodellen komplexer Systeme.

Tritem  entwickelt 

  • Simulationssysteme für das Testen  von Software komplexer Steuersysteme
  • Modelle der zu simulierenden  Systemkomponenten
  • kundenspezifische Steuersoftware für Lokomotiven

            nach IEC61131, IEC 61508 und  EN50126.